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Unsere Verrentungsstrategien

H&K-Verrentungs-Strategie 3 %

Anlegerprofil

Auf Basis Ihrer Ruhestandsplanung benötigen Sie eine Anlagerendite von 3 % um Ihren Ruhestand zu finanzieren. Sie wünschen sich eine regelmäßige Auszahlung um bequem und sicher von Ihrem aufgebauten Kapital zu profitieren.

Porträt

Das Depot wird ganz auf das Ziel ausgerichtet. Das heißt, die Anlagen werden so gewählt, dass der gewünschte Ertrag mit dem geringstmöglichen Risiko erreicht wird. Der Zeithorizont des Depots ist langfristig.

Ergebnis: Der Wert des Depots wird voraaussichtlich geringen Schwankungen (5 %) unterworfen sein. Die Ausschüttungen selbst bleiben weitestgehend konstant.

Risiken

Die Anlagen werden hinsichtlich des notwendigen langfristigen Ertrages ausgesucht. Schwerpunkt der Anlagestruktur sind in der Regel mittel- langfristige Zinspapiere. Diese unterliegen dem Zinsänderungsrisiko und den Bewertungsrisiken des Marktes. Einfach ausgedrückt: Der Wert des Depots wird schwanken, die Erträge bleiben sehr konstant.

Erfolgsfaktoren

  • Auswahl der passenden Anleihenarten
  • Nutzung von günstigen Marktphasen zur Sicherung der Erträge
  • Keine Kreditausfälle
  • Niedrige Kosten (Zinsniveau ist eh schon niedrig)
  • Transparenz

Erfolgskontrolle

  • Die einzelnen Anlagen kennen
  • Inflation beobachten

Sie haben Fragen? Wir beantworten sie Ihnen gerne.

H&K-Verrentungs-Strategie 4 %

Anlegerprofil

Auf Basis Ihrer Ruhestandsplanung benötigen Sie eine Anlagerendite von 4 % um Ihren Ruhestand zu finanzieren. Sie wünschen sich eine regelmäßige Auszahlung um bequem und sicher von Ihrem aufgebauten Kapital zu profitieren.

Porträt

Das Depot wird ganz auf das Ziel ausgerichtet. Das heißt, die Anlagen werden so gewählt, dass der gewünschte Ertrag mit dem geringstmöglichen Risiko erreicht wird. Der Zeithorizont des Depots ist langfristig. Die Anlagen werden hinsichtlich des notwendigen langfristigen Ertrages ausgesucht. Schwerpunkt der Anlagestruktur sind in der Regel mittel- langfristige Zinspapiere. Ca. 30 % der Anlage kann/sollte in Aktien (Dividenden) angelegt sein.

Ergebnis: Der Wert des Depots wird voraaussichtlich Schwankungen (10 %) unterworfen sein. Die Ausschüttungen selbst bleiben weitestgehend konstant.

Risiken

  • Der Aktienanteil unterliegt den Bewertungsschwankungen des Marktes.
  • Zinspapiere unterliegen dem Zinsänderungsrisiko und den Bewertungsrisiken des Marktes.
  • Der langfristige Erfolg hängt von der positiven Entwicklung der Weltwirtschaft ab. Die Rendite von 4 % kann nur dauerhaft erreicht werden, wenn der Markt die Rendite möglich macht, z. B. die Aktienmärkte langfristig steigen. Aufgrund schwieriger Wirtschaftsverhältnisse könnten auch Schuldner ausfallen.
  • Falls die Erträge nicht erwirtschaftetet werden, wird aus der Substanz ausgeschüttet. In längeren Phasen der Substanzausschüttung könnte dies zu einem langsamen, unkontrollierten Substanzabbau führen.

Erfolgsfaktoren

  • Auswahl der passenden Anleihenarten
  • Auswahl der passenden Dividenden
  • Nutzung von günstigen Marktphasen zur Sicherung der Erträge
  • Keine Kreditausfälle
  • Wenige Dividendenkürzungen
  • Niedrige Kosten (Zinsniveau ist eh schon niedrig)
  • Transparenz

Erfolgskontrolle

  • Ausfallrisiken berichten lassen
  • Benchmark mit 30 % DAX
  • Die einzelnen Anlagen kennen
  • Inflation beobachten

Sie haben Fragen? Wir beantworten sie Ihnen gerne.

H&K-Verrentungs-Strategie 5 %

Anlegerprofil

Auf Basis Ihrer Ruhestandsplanung benötigen Sie eine Anlagerendite von 5 % um Ihren Ruhestand zu finanzieren. Sie wünschen sich eine regelmäßige Auszahlung um bequem und sicher von Ihrem aufgebauten Kapital zu profitieren.

Sie haben bereits sichere und niedrig verzinsliche Zuflüsse. Ihr Grundeinkommen ist gesichert. Sie möchten ein Teil Ihrer Vermögensbausteine mit einer höheren Renditeaussicht anlegen. Die damit verbundenen Risiken sind für Sie akzeptabel.

Ihnen gefällt die die hohe Ausschüttung. Sie finanzieren damit die Ausbildung Ihrer Kinder oder sonstige Lebensphasen.

Porträt

Das Depot wird ganz auf das Ziel ausgerichtet. Das heißt, die Anlagen werden so gewählt, dass der gewünschte Ertrag mit dem geringstmöglichen Risiko erreicht wird. Der Zeithorizont des Depots ist langfristig. Die Anlagen werden hinsichtlich des notwendigen langfristigen Ertrages ausgesucht. Schwerpunkt der Anlagestruktur sind in der Regel mittel- langfristige Zinspapiere. Ca. 40 % der Anlage kann/sollte in Aktien (Dividenden) angelegt sein.

Ergebnis: Der Wert des Depots wird voraaussichtlich Schwankungen (15 %) unterworfen sein. Die Ausschüttungen selbst bleiben weitestgehend konstant.

Risiken

  • Der Aktienanteil unterliegt den Bewertungsschwankungen des Marktes.
  • Zinspapiere unterliegen dem Zinsänderungsrisiko und den Bewertungsrisiken des Marktes.
  • Der langfristige Erfolg hängt von der positiven Entwicklung der Weltwirtschaft ab. Die Rendite von 4 % kann nur dauerhaft erreicht werden, wenn der Markt die Rendite möglich macht, z. B. die Aktienmärkte langfristig steigen. Aufgrund schwieriger Wirtschaftsverhältnisse könnten auch Schuldner ausfallen.
  • Falls die Erträge nicht erwirtschaftetet werden, wird aus der Substanz ausgeschüttet. In längeren Phasen der Substanzausschüttung könnte dies zu einem langsamen, unkontrollierten Substanzabbau führen.

Erfolgsfaktoren

  • Auswahl der passenden Anleihenarten
  • Auswahl der passenden Dividenden
  • Nutzung von günstigen Marktphasen zur Sicherung der Erträge
  • Keine Kreditausfälle
  • Wenige Dividendenkürzungen
  • Niedrige Kosten (Zinsniveau ist eh schon niedrig)
  • Transparenz

Erfolgskontrolle

  • Ausfallrisiken berichten lassen
  • Benchmark mit 40 % DAX
  • Die einzelnen Anlagen kennen
  • Inflation beobachten

Sie haben Fragen? Wir beantworten sie Ihnen gerne.

H&K-Verrentungs-Strategie mit Inflationsschutz

Anlegerprofil

Sie erkennen die Inflation als Gefahr für die Kaufkraft ihrer Rente.

Sie gehen von einer Steigerung der Inflation aus.

Sie haben wenig Vertrauen in Geldwerte.

Immobilien sind bereits vorhanden oder Sie sind nicht immobilienaffin (Aufwand Verwaltung und Erhalt). Sie suchen eine Alternative zur Immobilie.

Porträt

Das Depot versucht einen Schutz des Vermögens vor Inflation zu erzielen. Dabei entstehende Erträge und Kursgewinne können vom Anleger regelmäßig vereinnahmt werden. Wichtigste Bestandteile sind:

  • Inflationsgescützte Anleihen
  • Gold
  • Aktien
  • Immobilienanteile

Risiken

  • Das Depot kann durch den Sachwertcharakter größeren Schwankungen unterliegen. Siehe Strategie Sachwert.
  • Trifft die Erwartung der Inflation nicht ein, dann können dauerhafte Verluste entstehen.
  • Verschiebungen zwischen Inflation und Depotentwicklung sind zu erwarten.

Erfolgsfaktoren

  • Auswahl der Anlagen
  • Steigerung der weltweiten Inflationsraten
  • Wertsteigerungen von Sachwerten

Erfolgskontrolle

  • sehr schwierig
  • Entwicklung der Inflation gegenüber der Entwicklung im Depot
  • Vergleich Immobilienmarkt, Aktienmarkt
  • Bonitäten beobachten

Sie haben Fragen? Wir beantworten sie Ihnen gerne.

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Vom Vermögen leben

In welchen Fällen Sie auf uns zukommen sollten

Der sichere Zins reicht nicht aus

Der sichere Zins für die Verrentung von Vermögen deutscher Anleger besteht in der Rendite einer 30-jährigen Bundesanleihe (aktuell ca. 2,45 %). Für den Fall, dass dieser Zins für das notwendige Einkommen ausreicht, ist für Sie keiner unserer Verrentungs-Strategien notwendig. Bitte planen Sie Steuer und Inflation in Ihre Rechnung ein.

Die Rentenversicherungsangebote der Versicherungswirtschaft reichen nicht aus

Die garantierte Rente der Versicherer tendiert ebenso wie der sichere Zins gegen 1 %. Der Rest der Rente resultiert aus dem Kapital selbst.

Sie wollen Ihr Kapital vererben

Bei den Angeboten der Versicherungswirtschaft wird das Kapital aufgezehrt oder es geht im Todesfall gar völlig in die Versichertengemeinschaft ein.

Sie möchten nachfolgende Renditen mit dem niedrigst möglichen Risiko erreichen

Im Gegensatz zur Geldanlage im Erwerbsleben ist das Auftragsverhältnis im Ruhestand einfacher. Man wählt die Rendite die man benötigt aufgrund seines geplanten Lebensunterhaltes. Der Vermögensverwalter bekommt den Auftrag diese mit dem geringst möglichen Risiko zu erreichen. Je höher die Rendite ist desto höhere Risiken bestehen. Daher ist die Notwendigkeit der wichtigste Grundsatz.