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Warum die Kontor Stöwer Asset Management GmbH für Sie der richtige Partner ist

Erlaubnispflicht gibt Ihnen Sicherheit

Seit 1998 gelten für alle Vermögensverwalter die Vorschriften des Kreditwesengesetzes (KWG) und des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG). Aber auch eine Vielzahl von Nebengesetzen wie das Geldwäschegesetz finden Anwendung auf ihre Tätigkeit. Von zentraler Bedeutung ist die grundsätzliche Genehmigungspflicht durch die BaFin und die damit verbundene regelmäßige Überprüfung durch die Bundesanstalt. Die Zulassung macht die BaFin vonverschiedenen Voraussetzungen abhängig. Hierzu zählen unter anderem ein vorgeschriebenes Mindestkapital, Zuverlässigkeit sowie die fachliche Eignung zum Asset Management. Wir müssen also nachweisen, dass wir seriös mit Geld umzugehen wissen, etwa durch eine mindestens dreijährige leitende Tätigkeit bei einer Bank oder einem Finanzinstitut ähnlicher Größe.

Die Zulassungsprüfung ist jedoch nur die erste Stufe der Qualitätskontrolle. Um sicherzustellen, dass die hohen Anforderungen an die Verwaltung von Kundengeldern fortlaufend gesichert sind, schreibt der Gesetzgeber zudem die jährliche Prüfung bestimmter im Wertpapierhandelsgesetz geregelter Melde- und Verhaltenspflichten durch einen Wirtschaftsprüfer vor. Die Checkliste der Wirtschaftsprüfer ist lang und erfordert die vollständige Einsicht in alle relevanten Vorgänge, insbesondere aber in die erforderliche Dokumentation einzelner Kundenbeziehungen. Hierbei kontrolliert der Prüfer eine Reihe höchst unterschiedlicher Sachverhalte. So fahndet er nach Mängeln bei der anlegergerechten Risikoaufklärung sowie zum Beispiel nach Anhaltspunkten für unverhältnismäßig hohe Gebühren, etwa durch nicht erlaubtes „Churning“. Doch damit nicht genug. Etwaigen Beschwerden über die Nichterreichbarkeit des Vermögensverwalters geht der Wirtschaftsprüfer genauso nach wie Mängeln bei der Ausbildung und Qualifikation der Beschäftigten oder missbräuchlichen Werbemethoden. Insgesamt beinhaltet der Prüfbogen über 20 unterschiedliche Kontrollbereiche.

Die durch die BaFin ausgeübte, umfassende Aufsicht über die Vermögensverwalter ist ein wertvoller Beitrag zu einer an Leistung, Qualität und Seriosität ausgerichteten Kultur am Finanzplatz Deutschland. Für die Branche der Vermögensverwaltung ist diese Aufsicht, mag sie manchem mitunter auch lästig erscheinen, ein Gewinn. Denn sie hebt die Finanzportfolioverwalter aus einer Grauzone und gibt den Anlegern, die Sicherheit, dass alle Geschäfte in einem geordneten und einwandfreien Rahmen durchgeführt werden. Diesen Gewinn müssen sich Vermögensverwalter auch etwas kosten lassen, sei es durch die zusätzlichen Kosten der Prüfung oder die Umlagen der BaFin.

Erlaubnispflichtige Tätigkeiten, unsere Dienstleistungen für Sie

Anlageberatung

§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1a KWG definiert die Anlageberatung als die
„Abgabe von persönlichen Empfehlungen an Kunden oder deren Vertreter, die sich auf Geschäfte mit bestimmten Finanzinstrumenten beziehen, sofern die Empfehlung auf eine Prüfung der persönlichen Umstände des Anlegers gestützt oder als für ihn geeignet dargestellt wird und nicht ausschließlich über Informationsverbreitungskanäle oder für die Öffentlichkeit bekannt gegeben wird (Anlageberatung)“.

Um eine Anlageberatung handelt es sich demnach, wenn
• eine persönliche Empfehlung abgegeben wird, die sich auf Geschäfte mit bestimmten Finanzinstrumenten bezieht,
• die Empfehlung gegenüber Kunden oder deren Vertretern erfolgt,
• die Empfehlung auf eine Prüfung der persönlichen Umstände des Anlegers gestützt oder als für ihn geeignet dargestellt wird, und
• die Empfehlung nicht ausschließlich über Informationsverbreitungskanäle oder für die Öffentlichkeit bekannt gegeben wird.

Ausnahme:

Die Anlageberatung darf demnach ohne Erlaubnis nach § 32 Abs. 1 Satz 1 KWG erbracht werden, wenn der Berater seinem Kunden persönliche Empfehlungen in Bezug auf Geschäfte über Investmentanteile gibt, sofern sich diese Finanzdienstleistungen auf Anteile an Investmentvermögen, die von einer inländischen Kapitalanlagegesellschaft oder Investmentaktiengesellschaft im Sinne der §§ 96 bis 111 des Investmentgesetzes ausgegeben werden.

Bewertung von Wertpapieren

Sofern die Bewertung von Wertpapieren im Besitz des Anlegers (Ausnahme Investmentfonds) zum Zwecke der Anlageberatung dient, gilt die Erlaubnispflicht entsprechend.

Bewertung von Anlagealternativen

Sofern die Bewertung von geeigneten Wertpapieren des Kapitalmarktes (Ausnahme Investmentfonds) zum Zwecke der Empfehlung dient, gilt die Erlaubnispflicht entsprechend.

Finanzportfolioverwaltung oder Vermögensverwaltung

§ 1 KWG Abs. 1(a) Satz 3 Die Verwaltung einzelner in Finanzinstrumenten angelegter Vermögen für andere mit Entscheidungsspielraum (Finanzportfolioverwaltung).

Die Vorgaben der Vermögensverwaltungsmandanten an den Vermögensverwalter sind die Maßgabe für die Größe des Entscheidungsspielraumes. Grundsätzlich bildet die Zielerreichung die Maßgabe für die Entscheidungen des Vermögensverwaltung.

Anlagevermittlung

Die Vermittlung von Geschäften über die Anschaffung und die Veräußerung von Finanzinstrumenten (Alle Anlagen außer Investmentfonds).

Unterschiede zu Anderen, durch Kundenreferenzen belegt

Unterschiede zur Bank

  • Der Entscheider ist mein Ansprechpartner
  • Keine Verkaufsvorgaben oder hauseigene Produkte
  • Keine Verkaufsprovisionen/Honorarberatung/Prozentuale Jahresgebühr
  • Freie Auswahl der Anlagen aus dem gesamten Markt
  • Niedrige Depotgebühren und niedrige Transaktionsgebühren
  • Eigenverantwortliches Handeln des Depotmanagers, wenn Notwendigkeit vorliegt
  • Individuelle Lösungen, keine Standardlösungen
  • Kein Eigeninteresse durch vertragliche Regelung
  • Langjährige, persönliche Beziehung angestrebt
  • Die Entscheidungen sind transparent und zu 100 % nachvollziehbar
  • Wissen, was wirklich gemacht wird
  • Offene Kommunikation
  • Die Ergebnisse stimmen mit den Absprachen/Informationen überein
  • Klare vertragliche Regelungen über die Aufgaben des Vermögensverwalters
  • 100 % Interessensvertretung
  • Wir sind insbesondere in der Krise ganz nah bei Ihnen, jetzt müssen die richtigen Entscheidungen getroffen werden

Unterschiede zu freien Vermittlern

  • Freie Vermittler dürfen nur in Deutschland zugelassene Investmentfonds vermitteln
  • Freie Vermittler dürfen keine Wertpapierberatung durchführen
  • Freie Vermittler dürfen keine Vollmachten entgegen nehmen
  • Freie Vermittler unterliegen nicht der strengen Kontrolle des Bundesaufsichtsamtes
  • Freie Vermittler sind im Sachkundeausweis weitaus geringer gefordert

Unterschiede zu anderen Vermögensverwaltern

  • Der auf Ihr Ziel abgestimmte strategische Ansatz
  • Kein eigener vermögensverwaltender Fonds
  • Günstige Konditionen
  • Hohe Kompetenz in BAV bei betrieblicher Rückdeckung
  • Hohe Kompetenz in Versicherungslösungen
  • Ganzheitliche Betrachtung inkl. Finanzplanung oder Ruhestandplanung möglich
Niedrige Kosten, Vergütungen an der Marktuntergrenze

Wir suchen für Sie die günstigsten Depotbanken mit niedrigen Kosten und guter Leistung.

  • niedrige Depotgebühren unserer Depotbankpartner (DAB Bank, Cortal Consors, Comdirect, FIL, ...)
  • sehr niedrige Transaktionskosten (0,05 % - 0,25 % pro Transaktion)
  • keine Ausgabeaufschläge, keine sonstige Kaufgebühren (Disagio, ...)

Wir kaufen für Sie Anlagen, die sonst nur große Anlegern offen stehen. Damit sparen Sie bares Geld. Jahr für Jahr.

  • Bei Investmentfonds liegen dann die jährlichen Managementvergütungen bei 0,6 % bis 1,2 % anstatt 1 % - 2 %.
  • Wir kaufen für Sie auch sogenannte ETF, mit jährlichen Kosten von von 0,15 % - 0,45 %.
  • Wir ordern Anleihen günstig en block und verteilen diese Stücke auf den Kundendepots.

Unsere Gebühren liegen an der Marktuntergrenze, weil wir klein und gut organisiert sind.

  • 0,6 % - 1 % zzgl. MwSt p.a. je nach Anlagevolumen.
Zugang zu Produkten, die Sie von anderen Anbietern nicht angeboten bekommen

Zugang zu Anlagen der institutionellen Anlageklasse.

  • Fonds mit stark verminderter Managementgebühr
  • Fonds mit hohen Mindestanlagesummen
  • Anleihen, die Sie als Privatanleger
    • nicht angeboten bekommen
    • nicht kaufen können
  • ETF mit beta-Renditechancen
Die Argumente in der Übersicht
  • Wir sind ein vom Bundesaufsichtsamt kontrolliertes Finanzinstitut. Somit haben Sie höchste Sicherheit und Kompetenz nachgewiesen.
  • Wir sind unabhängig. Wir verkaufen keine Produkte, wir kassieren keine Provisionen.
  • Wir vereinbaren klare Kundenvorgaben, schriftlich und verbindlich.
  • Wir achten auf Ihre Kosten, den Kosten sind der größte Renditefresser.
  • Wir geben Ihnen Zugang zu attraktiven Produkten.
  • Wir vertreten Ihr Interesse.
  • Sie haben jederzeit den Überblick und das Verständnis für die getroffenen Anlageentscheidungen, falls Sie dies wünschen.
  • Wir realisieren Ihre Vorgaben mit dem niedrigsten darstellbaren Risiko und den niedrigsten Kosten. Fachmännisch und nachvollziehbar.

                                          

Kontor Stöwer Asset Management GmbH Niederlassung Heilbronn

Kontor Stöwer Asset Management GmbH

Sitz: Fleischstr. 58, 54290 Trier

Nicht selbständige Niederlassung Heilbronn: August-Wankmiller-Str. 13, 74078 Heilbronn

Ansprechpartner: Herr Jochen Heisig (Depotmanager, Verantwortlicher vermögende Kunden)

 

Erlaubnis zur Erbringung der Finanzdienstleistungen Anlagevermittlung, Anlageberatung, Abschlussvermittlung, Platzierungsgeschäft, Finanzportfolioverwaltung und Anlageverwaltung (§1 Abs. 1a Satz 2 Nrn. 1, 1a, 2, 3 und 11 KWG) BAFin WA 48 ( 118687 ) 100

Zugeordnet der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW), Berlin

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