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Unterschiedliche Anlagestrategien als Grundlage Ihres Auftrages

Buy & Hold; Besitz ist das Ziel

Was spricht für Buy & Hold?

  • Der Buy & Hold-Anleger trifft seine Entscheidung deutlich bewußter, wenn er die Anlage im besten Fall ein Leben lang halten möchte.
  • Der Buy & Hold-Anleger schaut sich die Anlage genauer an. Er verfolgt die Anlage in der Presse oder in anderen Medien.
  • Der Buy[ &] Hold-Anleger kennt die Chancen und Risiken genauer.
  • Der Buy[ &] Hold-Anleger verkauft die Anlage bei Marktschwankungen nicht.
  • Der Entscheidungsaufwand ist beim Kauf sehr hoch, danach jedoch sehr gering. Der Buy & Hold-Anleger muss nicht ständig neu entscheiden.
  • Der Buy[ &] Hold-Anleger weiß, dass seine Anlage mit der Zeit mitwächst. Das ist die einzige Sicherheit auf die man an der Wirtschaft bauen kann. Es geht immer weiter!
  • Inflation ist für ihn kein Thema.
  • Kostengünstigste Strategie, die man machen kann.

Was spricht gegen diese Strategie?

  • Welche Anlage ist auf Dauer werthaltig?
  • Wie überprüft man die Werthaltigkeit der Anlage?
  • Bei Einzelwerten bestehen große Einzelrisiken.
  • Große Unternehmen können auch sehr schnell Pleite gehen.
  • Die Märkte sind volatiler geworden. Kann der Buy[ &] Hold-Anleger die Schwankungen ertragen?
  • Es werden immer Berater kommen, die eine bessere Anlage empfehlen.
  • Wenn man aus Liquiditätsgründen auf die Anlage zugreifen muss, dann können sich hohe Verluste ergeben.

Anlegerprofil

  • Sie wollen wertvolle Dinge besitzen und behalten.
  • Der schnelle Gewinn ist Ihnen nicht wichtig.
  • Sie sind immer liquide. Das ist Ihnen wichtig.
  • Sie denken langfristig.
  • Sie kaufen immer Qualität ein. Sie kaufen nicht billig.
  • Sie schauen sich die Dinge genau an, bevor Sie kaufen.
  • Sie wollen Geld in Vermögenswerte transferieren.

Lösung 1: Sachwerte erwerben, breit diversifiziert und gemanagt

Sachwerte breit zu diversifizieren geht im Grunde nur mit sehr großen Vermögen. In der heutigen Zeit kann man jedoch mit Aktien, Fondslösungen, auch ETF, kleinere Vermögen sinnvoll diversifizieren.

Wer zum Beispiel in Holz investieren möchte, muss kein Waldbesitzer werden. Er kann Aktien von den größten Waldbetreibern kaufen und hat somit ebenfalls Eigentum in Wald und auch Kompetenz in Wald eingekauft. Der Holzpreis wird für ihn maßgebliche Größe seiner Wertentwicklung werden. Zusätzlich erhält er in der Regel sichere Dividenden aus dem Wachstum.

Gewußt wie, kann man so sein Vermögen in die wichtigsten Basiswerte streuen. In der gemanagten Variante überlassen Sie die Auswahl dem Berater/dem Fondsmanager.

Lösung 2: Sachwerte erwerben, breit diversifiziert ohne Manager

Sachwerte breit zu diversifizieren geht im Grunde nur mit sehr großen Vermögen. In der heutigen Zeit kann man jedoch mit Aktien, Fondslösungen, auch ETF, kleinere Vermögen sinnvoll diversifizieren.

Wer zum Beispiel in Holz investieren möchte, muss kein Waldbesitzer werden. Er kann Aktien von den größten Waldbetreibern kaufen und hat somit ebenfalls Eigentum in Wald und auch Kompetenz in Wald eingekauft. Der Holzpreis wird für ihn maßgebliche Größe seiner Wertentwicklung werden. Zusätzlich erhält er in der Regel sichere Dividenden aus dem Wachstum.

Gewußt wie, kann man so sein Vermögen in die wichtigsten Basiswerte streuen. In der gemanagten Variante überlassen Sie die Auswahl dem Berater/dem Fondsmanager. In der nicht gemanagten Variante werden die gewählten Märkte über ETF nachgebildet.

Lösung 3: Sachwert konzentriert

Durch die Konzentration auf wenige Werte kann der Anleger die Risiken besser überschauen. Wenn allerdings ein Fehler oder Unglück passiert, dann ist auch das Verlustrisiko wesentlich höher. Umsetzung durch den Anleger:

Der Anleger konzentriert sein Vermögen auf wenige Sachwerte (zumeist bei Immobilien), kennt jedoch die Risiken genau und kümmert sich auch überdurchschnittlich stark um diese Werte.

Der Anleger besitzt Einzelwerte bei Aktien oder direkt Unternehmensanteile in anderer Rechtsform. Er verfolgt die Geschäftspolitik dahingehend, ob das Unternehmen weiterhin zukunftsphähig und damit wertrhaltig bleibt.

Der Anleger hortet Geld und versucht mit sicheren Zinsen zurecht zu kommen. Er achtet dabei auf die reale Rendite und politische Risiken.

 

Optionen bei Buy & Hold

Optionen zur Verlustvermeidung:

  • Smoothing-Besitz (25 % Einstieg/50 % Halten/25 % Ausstieg)
  • Cost-Average als Sammler/gleichmäßig kaufen und halten.
  • Verteiler + Cost-Average

 

Risiken Buy & Hold:

  • Investieren in Hochpreisphasen
  • Kaufbewertung falsch
  • Risiken die zu einer Wertminderung führen, sollte man gut kennen und beobachten
  • Liquidität halten, um keine Notverkäufe tätigen zu müssen
  • Starke Rezession in der Wirtschaft
  • Starke Schwankungen in der Wirschaft oder am Finanzmarkt führen womöglich zu Fehlverkäufen
  • Deflation
  • Ausfall von Schuldnern bei Geldwerten
  • Steuer
  • Politik (Enteignung)

Erfolgsfaktoren:

  • guter Einkaufszeitpunkt
  • Werthaltigkeit der gewählten Anlage
  • Inflation
  • Wirtschaftswachstum weltweit
  • Politische Sicherheit
  • Niedrige Kosten (Zinsniveau ist eh schon niedrig)
  • Transparenz

Erfolgskontrolle:

Breit diversifiziert Buy & Hold:

  • Kontrolle praktisch nicht nötig
  • Entsprechen die Marktentwicklungen im Depot den tatsächlichen Märkten?

Einzelwerte Buy & Hold:

  • jährliche Berichte
  • Risiken in der Tagespresse verfolgen
  • regelmäßig die Nachhaltigkeit überprüfen

Zeithorizont

  • Liquidität, die voraaussichtlich in den nächsten 12 Monaten nicht benötigt wird.

Kosten und Abwicklung

Kosten

  • Ausgabeaufschlag: 0,-- €
  • Einmalgebühr für die Bearbeitung und Kontoanlegung: 250,-- € zzgl. MWSt
  • Laufende Kosten Management: 0,8 %
  • Gewinnbeteiligung: 10 % auf den Teil über 5 % Rendite p.a.

Nähere Infos vor Abschluss!

Abwicklung:

  • Auftragsanfrage gemäß Anlage
  • Information über Status, Interessenskonflikte und Kosten
  • Prüfung auf Geeignetheit und Angemessenheit durch unsere Berater (im Gespräch)
  • Annahme Auftrag
  • Eröffnung eines Depots bei einer unserer Depotbanken
  • Überweisung und Anlage
  • Regelmäßge Berichte mit sehr wahrscheinlich positiven Ergebnissen

Sie haben Fragen? Wir beantworten sie Ihnen gerne.

Laufende Erträge erwirtschaften

Anlegerprofil

  • Sie wissen, dass jede wirtschaftliche Aktivität entweder Erträge oder Wertsteigerung bezweckt. Sie legen Wert darauf, dass Ihre Vermögenswerte Erträge erwirtschaften und diese an Sie ausschütten.
  • Zugeflossene Erträge gehören Ihnen, gehen nicht mehr verloren.
  • Sie sind mittleren Alters und benötigen Erträge als zusätzliche Einkommensquelle. Sie kalkulieren fest mit der Zusatzeinnahme.
  • Sie sind im Ruhestand und möchten von den Erträgen leben.
  • Sie sind eine risikoscheuer Mensch, der mit den hohen Wertschwankungen emotional nicht klar kommt. Sie brauchen eine stabile Entwicklung und regelmäßige Zuflüsse.

Porträt

Ziel der Ertragsstrategie ist der regelmäßige Zufluss von Erträgen. Ertragsquellen sind Zinserträge, Dividendenerträge oder Mieterträge. Kursgewinne sind nicht Ziel der Strategie.

Das Depot gibt es in verschiedenen Varianten mit unterschiedlicher Ertragserwartung:

  • Zielertrag : 3 %
  • Zielertrag : 4 %
  • Zielertrag : 5 %

Je größer der Zielertrag, desto größere Risiken muss der Anleger eingehen. Das Verlustrisiko (insbesondere Ausfallrisiko des Schuldners bei Zinspapieren) für den Anleger steigt mit der Ertragserwartung. Die Wertschwankungen (Der Handel für Zinspapiere kann zeitweise aussetzen) werden dementsprechend auch höher sein.

Der Anleger erhält verlässliche Ertragsausschüttungen p.a., die Substanz bleibt erhalten.

Risiken:

  • Langanhaltende Niedrigzinsphase
  • Starke Rezession in der Wirtschaft
  • Ausfall von Schuldnern
  • Falsche Auswahl der Anlagen (Einzelrisiko)
  • Starker Euro drückt den Ertrag von Fremdwährungsanleihen
  • Fehler durch Gier nach zu hohen Zinserträgen

Erfolgsfaktoren:

  • Inflation bei Schwerpunkt Dividende oder Miete
  • Fallende Zinsen bei Zinspapieren
  • Auswahl der passenden Anleihen
  • Auswahl von passenden Aktien/Immobilien
  • Nutzung von günstigen Marktphasen zur Sicherung der Erträge
  • Keine Kreditausfälle
  • Niedrige Kosten (Zinsniveau ist eh schon niedrig)
  • Transparenz

Erfolgskontrolle:

  • Einzelrisiken kennen und laufend beobachten (Bonität der Schuldner)
  • Währungsrisiken kennen und beobachten (sofern andere Währungen eingesetzt werden)
  • Inflation beobachten
  • Schauen, ob die Erträge kommen

Zeithorizont

  • Je nach Situation

Sie haben Fragen? Wir beantworten sie Ihnen gerne.

Verluste vermeiden mit Geldwerten

Anlegerprofil

  • Aufgrund Ihres Einkommes können Sie auch mit einer durchschnittlichen Rendite ausreichend Vermögen aufbauen. Auf der Vermögensseite sollen jedoch keine Verluste entstehen. Die Vermeidung von Verlusten hat die deutlich höherer Priorität gegenüber der Gewinnerzielung.
  • Sie suchen unter obigen Prämissen einfache und verständliche Anlageformen.
  • Sie sind vermögend und haben den Erhalt des Vermögens als Zielvorgabe.
  • Sie haben keinen Bezug oder kein Vertrauen zu Aktien und möchten auf der Zinsseite bleiben.

Lösung 1: Festgeldergänzung; etwas besser als Festgeld

Verluste vermeiden mit Geldwerten bedeutet, dass die möglichen Risiken erst gar nicht eingegangen werden oder dass sie beherrscht und akzeptiert werden.

  • Der Schuldner darf nicht ausfallen.
  • Es dürfen keine Überraschungen (Kündigungsklauseln, Trigger, ...) im Anleihevertrag stehen.
  • Die Laufzeit sollte passen. Das heißt vor allem: kein vorzeitiger Verkauf notendig.
  • Währungsrisiken werden strategisch eingegangen, nicht zur kurzfristigen Renditesteigerung.

Lösung 2: Tragbare Risiken am Zinsmarkt

  • Anleihen mit Renditepotential.
  • Renditeziel 1 % - 3 % oberhalb des sicheren Zinses.
  • Bonität des Schuldners kennen und regelmäßig überwachen.
  • Bei Bonitätsverschlechterung verkaufen.
  • Bei Bonitätsverbesserungen kaufen.
  • Laufzeiten steuern.
  • Inflation = kurze Laufzeiten.
  • Deflation = lange Laufzeiten.
  • Kosten steuern.
  • Illiquide Anleihen nicht so problematisch, wenn Anleger seine Planung und Emotionen im Griff hat.

 

Risiken:

  • Anstieg des Zinsniveaus. Schwerpunkt der Anlagestruktur sind in der Regel mittel- langfristige Zinspapiere. Diese unterliegen dem Zinsänderungsrisiko und den Bewertungsrisiken des Marktes.
  • Risikoschutz erfolgt auch über Diversifizierung. Ein Einbruch aller Werte über alle Anteilsklassen ist ein Risiko.
  • Einzelne Werte können durchaus stärker schwanken.
  • Durch die hohe Streuung der Werte kann die Bewertung der Einzeltitel qualitativ nachlassen.
  • Schlechte Übersicht für den Anleger wegen der breiten Streuung der Anlagen

Erfolgsfaktoren

  • Fallende Zinsen
  • Starke Währung
  • Insolvenzrisiko in der Wirtschaft gering

Erfolgskontrolle:

  • Vergleich mit sicherem Zins (Bundesanleihe) der vergleichbaren Laufzeit.
  • Bonitätsentwicklung der Schuldner beobachten/berichten lassen.
  • Inflation beobachten.
  • Währungen beobachten.

Zeithorizont

  • mindestens 5 Jahre

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Nachhaltige Verluste vermeiden und trotzdem in Sachwerte investieren

Anlegerprofil

  • Die Rendite im sicheren Zinsbereich ist Ihnen zu niedrig oder besser, die Rendite entspricht nicht dem vorhandenen Risiken. Der sichere Zinsmarkt ist Ihnen zu teuer.
  • Sie suchen eine Alternative zu den Zinsanlagen.
  • Sie möchten die langfristigen Renditechancen von Sachwerten für ihren Vermögensaufbau nutzen, aber nur 30 % - 70 % des Risikos von Aktien (DAX) eingehen.
  • Sie haben in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen
    • mit Sachwertanlagen, insbesondere Aktien gemacht.
    • mit Investmentfonds gemacht, die die versprochene Leistung nicht umsetzen konnten.
  • Sie möchten die Fehler nicht wiederholen.

Porträt

Das aktuelle Marktumfeld ist von einer großen Staatenverschuldung in den Industriestaaten geprägt. Damit sich die Staaten leichter entschulden können, wäre eine Inflation bei gleichzeitig niedrigen Zinsen hilfreich. Dieses Zins-/Inflationsumfeld sollte in der Folge jedoch 7 - 10 Jahre anhalten damit die Entschuldung funktioniert.

Geldwerte werden in diesem Szenario eine negative Realrendite erzielen, Sachwerte unter großen Schwankungen inflationieren.

Mit nachfolgenden Lösungen investieren Sie im obigen Umfeld in Sachwerte und haben gleichzeit die Schwankungen unter Kontrolle.

Lösung 1: Risikosteuerungssystem

Das Risikosteuerungssystem reduziert die Aktienquote bei steigender Marktvolatilität und erhöht die Aktienquote bei sinkender Marktvolatilität. Unser Risikosteuerungssystem verkauft also Depotrisiko, wenn das Marktrisiko ansteigt und hält das Gesamtrisiko stabil.

Kursrückgänge bei Aktien erfolgen historisch gesehen schneller (in Form von Krisen) als Kursanstiege. Krisen gehen mit einem Anstieg der Volatilität am Aktienmarkt einher. Bei einem Anstieg der Volatlität verkauft das System jedoch Aktien. Somit schützt das System auch bei starken Kursrückgängen. Es verhält sich in der Regel prozyklisch.

 

Lösung 2: Reduzierung des Einstiegsrisikos

Bei diesem System fließt das investierte Geld in ein Pufferdepot mit sicheren Zinsanlagen. Von dort aus wird es monatlich in Sachwerte umgeschichtet. Gerade in schwankenden Marktphasen hilft dieses einfache System ungeheuer. Die Entscheidung für den Einkaufszeitpunkt entfällt! Dieses Entscheidungsproblem ist mit der größte Grund, warum viele Anleger derzeit nicht investiert sind!

Niedrige (oger besser keine) Transaktionskosten sind bei diesem System wichtig.

 

Lösung 3: Diversifikation klassisch

Bei der klassischen Diversifikation wird das Vermögen möglichst breit in verschiedene Anlageklassen und Währungen verteilt.

  • Aktien
  • Gold
  • Zinsen
  • Immobilien
  • Rohstoffe

Zumeist erfolgt auch innerhalb der Anlageklassen eine weitere Diversifikation.

Im Ergebnis hat der Anleger ein "Weltvermögen", das die Vermögensentwicklung von Sachwerten auf der Welt abbildet. Durch die unterschiedlichen Entwicklungen der Vermögenswerte entsteht eine Glättung der Rendite bei gleichzeitiger Risikoreduzierung (Markowitz). Einen nominalen Risikoschutz bietet die Diversifikation nicht. Insbesondere, wenn viele Assetklassen gleichzeitig Wertverluste erleiden, wird auch das diversifizierte Depot Kursrückgänge darstellen müssen. Diese sollten sich jedoch auch im Nachgang wieder erholen können. Das Ganze funktioniert natürlich nur, wenn die Vermögenswerte auch werthaltig sind und bleiben.

Lösung 4: Diversifikation modern

Bei der klassischen Diversifikation wird das Vermögen möglichst breit in verschiedene Anlageklassen und Währungen verteilt.

  • Aktien
  • Gold
  • Zinsen
  • Immobilien
  • Rohstoffe

In der modernen Diversifikation werden unterschiedliche Ertragsquellen und Risikobegrenzungsansätze genutzt. Die Rendite soll unabhängig vom Marktgeschehen werden. Im Grunde spielt das Management die Renditequelle, die Assetklassen sind austauschbar. Wir sind von der modernen Variante nicht 100 % überzeugt und mischen in unserer Variante mindestens 50 % klassische Diversifikation (Kurse steigen, wenn Kurse steigen) immer mit bei.

  • Long/Short
  • Trendsysteme
  • Absicherungssysteme
  • Komplette Managerfreiheit inkl. auf fallende Kurse zu setzen

Lösung 5: Opportunismus

Der opportunistische risikoaverse Anleger versucht in der "richtigen Anlageklasse" seine Vermögensschwerpunkte zu setzen. Er versucht rechtzeitig aus risikoreichen Anlagen auszusteigen. In der Regel beauftragt er Anlageberater oder Fondsmanager.

Defensive Mischfonds oder defensive vermögensverwaltende Fonds sind die Paradebeispiele für die opportunistische Anlageform. So hat z. B. der Carmignac Patrimoine seit 30 jahren noch kein Geschäftsjahr negativ abgeschlossen.

Erfolgsfaktoren

  • Die Reduzierung des Depotrisikos durch gezielte Streuung (Markowitz).
  • Einzelrisiken meiden.
  • Die benutzte Volatilitätskennzahl beim Risikosystem ist sehr kurzfristig berechnet.
  • Der sanfte Einstieg in schwankende Märkte. Keine größeren Investitionen zu einem einzelnen Zeitpunkt.
  • Immer investiert sein.
  • Die Aktienquote bleibt immer über 30 %.

Risiken

  • Schwankungen des Marktes sind sehr stark.
  • Diversifizierung greift nicht.
  • Sehr starke Veränderungen in der Wirtschaft.
  • Anleger wird ungeduldig und ändert Strategie.
  • Anleger kann selbst die unterdurchschnittlichen Schwankungen nicht aushalten.
  • Die ausgewählten Werte sind nicht werthaltig.

Erfolgskontrolle:

  • Benchmark

Zeithorizont

  • mindestens 7 Jahre

Sie haben Fragen? Wir beantworten sie Ihnen gerne.

Gewinne erzielen wollen; Besser als der Durchschnitt sein.

Anlegerprofil

  • Für Sie ein das Glas halbvoll und nicht halbleer. Sie suchen die Chancen am Markt und akzeptieren das Risiko. Als ängstlich kann man Sie nicht bezeichnen.
  • Bei Ihrer Anlagewahl konzentrieren Sie sich auf wenige, aber dafür gute Anlagen. Sie sind kein Freund von Diversifizierung, denn mit Diversifizierung erreicht man Durchschnitt und mit Durschnitt sind Sie nicht zufrieden.
  • Sie wollen besser sein als der Durchschnitt. Das erwarten Sie auch von den Anlagen.
  • Sie wollen wissen, wie die erstrebte Outperformance erreicht werden soll.

Renditen oberhalb 100 % des DAX mit Sachwertinvestitionen

Wie schafft man überdurchschnittliche Ergebnisse? Nachfolgend stellen wir Ihnen Wege vor:

  • An den besten Unternehmen teilhaben.
  • Wachstum finden und teilhaben.
  • Wachstumsmärkte oder Werte mit hohen Wachstumsaussichten.
  • Trends finden und folgen.
  • Perlen fischen, Stockpicking.
  • Investieren, wo andere nicht investieren.
  • Billig kaufen/teuer verkaufen.
  • Warten können, bzw. Liquidität vorhalten.
  • Konzentration auf wenige Anlagen.
  • Trading.

Welcher Weg für Sie der richtige ist, das müssen Sie entscheiden. Wir zeigen Ihnen dann auf, wie dieser Weg bestmöglich umgesetzt wird.

Lösung 1: Rebalancing

Verkaufs- oder Kaufentscheidungen erfolgen anhand der Depotgewichtung. Aufgabe: Immer wieder zurück zur Ursprungsgewichtung finden.Mit dieser Lösung verringert der Anleger seine durchschnittlichen Kaufkosten und erzielt bei schwankenden Märkten eine deutliche Outperformance gegenüber einer Entwicklung ohne Rebalancing.

Mögliche Varianten:

  • DAX/Anleihen
    • 30/70
    • 50/50
    • 70/30
  • DAX/Gold/Anleihen
    • 30/10/60
    • 50/10/40
    • 60/15/25

Lösung 2: Krisen-Kauf-Strategie

Kaufen, wenn die Kanonen donnern! Hierfür wird 50 % der Anlagesumme in eine sichere Anlage geparkt und geduldig auf bessere Einstiegspreise gewartet. Unter vorher festgelegten Rahmenbedingungen (Rückgang 25 % vom Höchststand) wird gekauft. Dann heißt es wieder geduldig sein und neue Höchststände stecken. Varianten:

  • DAX/Anleihen
    • 50/50
  • DAX/Gold/Anleihen
    • 50/10/40

Lösung 3: Sehr hohe Zinsen und sogar Kursgewinne am Zinsmarkt realisieren

Hohe Risiken (Bonität, Vertragsgestaltung, Insolvenzsicherung, Trigger, ...)  eingehen, Währungsschwerpunkte setzen und lange Laufzeiten am Zinsmarkt kaufen. So lassen sich am Zinsmarkt ebenfalls hohe Rendite erzielen.


Ziel: Renditen über 3 % oberhalb des sicheren Zinses.


Lösung 4: Opportunistische Einstellung; Die Chancen des Marktes nutzen

Es bieten sich immer wieder wunderbare Chancen. Apple, Biotech in der Vergangenheit auf der Aktienseite, aber auch Währungen (Dollaranstieg) und Zinsen bieten Gewinnchancen. Jedoch bedeutet dies, dass der Anleger immer wieder das Pferd wechselt, hin zur besseren Chance. Er muss erkennen, wann seine Idee sich als Fehler zeigt und auch reagieren. Sehr schwierig! Umsetzungsmöglichkeiten:

  • Dritte finden, die das können.
    • Fondsmanager, die Gewinne erzielen
    • Anlageberater, die Gewinne erzielen
  • Selber tun:
    • Selbstentscheider

Erfolgsfaktoren

  • Günstig kaufen
  • Teuer verkaufen (Gewinne realisieren)
  • Wenige Werte, die jedoch gut aussuchen
  • Liquidität managen, immer für einen guten Kauf liquide sein
  • Geduldig sein
  • Trends nutzen
  • Emotionen im Griff haben
  • Genau hinschauen
  • Immer am Ball bleiben

Risiken

  • Deflation
  • Rezession
  • Einzelrisiko der Anlage schlägt stärker durch
  • Falsche Markteinschätzung
  • Timing für Trends läuft falsch
  • Timing für Käufe ist falsch
  • Ungeduld
  • Wenn das Depot ins Minus gerät, neigt man zu hohe Risiken einzugehen um wieder "aufzuholen"
  • Falscher Berater

Erfolgskontrolle:

  • Die einzelnen Anlagen bewerten
  • Benchmark 100 % DAX
  • Erfolgsfaktoren beachtet?
  • Bericht des Vermögensverwalters logisch?

Zeithorizont

  • mindestens 7 Jahre

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Trader

Anlegerprofil

Sie sehen in der aktuellen Situation auch viele Chancen, die kurzfristige und schnelle Renditen ermöglichen.

Sie sehen in der Spekulation eine seriöse Ergänzung der persönlichen Vermögensanlage.

Sie möchten mit einem kleinen Teil Ihres Vermögens "spielen".

Sie gehen bewusst mit den Risiken der Spekulation um und haben wirtschaftliche Erfahrung.

Porträt

Ziel des Depots ist den Gewinn zu maximieren. Die hierfür benötigten Risiken werden eingegangen. Die einzelnen Positionen sind in der Regel nur kurz im Depot. Die Anzahl der Positionen beträgt maximal 4 Positionen. Auch längere Cashphasen sind möglich.

Erfolgsfaktore

  • Sehr hohes Wertsteigerungspotential der Anlage
  • Maximal 5 Werte
  • Kurze Haltedauer
  • Glückliches Händchen

Risiken

  • Totalverlust

Erfolgskontrolle:

  • Geht nicht, es klappt oder es klappt nicht

Zeithorizont

  • gibt es nicht

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